Stand
Stand der Arbeit
Diese Seite ist der ehrliche Zwischenstand, nicht eine Ankündigung. Es gibt kein Startdatum, und es wird hier auch keines geben, bevor es eines gibt.
Was läuft
- Das Zustellnetz Ein Baum aus Domain-, Regional- und Global-Servern läuft und stellt zu. Nachrichten werden beim Absender versiegelt, unterwegs nicht geöffnet und beim Empfänger entschlüsselt. Die Server weisen sich einander kryptografisch aus.
- Postfächer und Webmailer Lesen, schreiben, antworten, Anhänge, Ordner, mehrere Geräte am selben Postfach. Die Oberfläche aktualisiert sich ohne Neuladen der Seite.
- Erlaubnisse statt Filter Kontakt-Token, Einlösen, Zurückziehen. Wer schreiben darf, entscheidet der Empfänger.
- Adresse vergessen Ein Weg zurück ins eigene Postfach, der nicht verrät, ob es eine Adresse überhaupt gibt — sonst wäre er ein Werkzeug zum Sammeln von Adressen.
Woran gerade gearbeitet wird
- Datenbanken der Transferknoten Die Transferserver halten ihre Register noch in Dateien, die Schreibzugriffe serialisieren. Für die Entwicklung war das die richtige Entscheidung, für den Betrieb trägt es nicht.
- Die Brücke zur klassischen E-Mail Ein Weg, auf dem ein Händler eine Bestellbestätigung an ein mailv2-Postfach schicken kann, ohne mailv2 zu betreiben. Ohne so eine Brücke ist ein neues Zustellnetz am ersten Tag leer — daran sind die Vorgänger gestorben.
- Diese Seite Sie entsteht gerade. Dass sie noch keine Anmeldung anbietet, ist kein Versehen.
Was noch fehlt
- Benachrichtigungen bei geschlossener Anwendung Heute hält sich eine offene Oberfläche aktuell. Damit sich ein Postfach wie eine Mail-Anwendung anfühlt, braucht es eine Benachrichtigung, die auch bei geschlossenem Fenster ankommt — ohne dass dabei Inhalt mitgeschickt wird.
- Anwendungen für Telefon und Rechner Der Webmailer läuft, eigenständige Anwendungen sind vorgesehen und noch nicht gebaut.
- Prüfung von außen Bevor Fremde Postfächer anlegen, gehört der Code — besonders die Verschlüsselung und die Server-zu-Server-Anmeldung — von jemandem geprüft, der nicht daran gebaut hat.
- Ein Partner für den gewerblichen Teil Der Betrieb gewerblicher Postfächer samt Abrechnung und Vertragswesen soll nicht bei uns liegen. Dafür wird ein Partner gesucht.
Wer daran arbeitet
Eine Person, mit Unterstützung durch ein KI-System — auch beim Code, nicht nur bei diesen Texten. Wie das aufgeteilt ist, steht unter KI-Transparenz.
Das ist eine Angabe, die man kennen sollte, bevor man sein Postfach hierher verlegt. Deutsche Post und Bundesregierung sind an dieser Aufgabe gescheitert; dass hier eine Person daran sitzt, ist ein Risiko und kein Verkaufsargument. Genau deshalb ist das Netz föderiert aufgebaut: Wer eine eigene Domain betreibt, ist nicht davon abhängig, dass es uns weiter gibt.
Wenn du das verfolgen willst
Es gibt keinen Newsletter und keine Warteliste — beides wäre eine Adresssammlung, für die es noch nichts zu versenden gibt. Diese Seite wird nachgeführt, und wer eine Frage hat, kann schreiben.